Pure Velvet ein Rotwein wie aus Samt

Pure Velvet aus dem Languedoc neu bei genuss7

Pure Velvet RotweinDas Weingut Sieur d´Arques aus dem französischen Languedoc ist hauptsächlich wegen seiner erstklassigen Crémants bekannt. Diese sind im deutschen Markt unter dem Namen Crémant 1531 Aimery bekannt. Diese Weine gibt es Online bei genuss7.de zu kaufen.

Neben den Schaumweinen macht das Weingut aber auch Stillweine. Ganz neu ist der „Pure Velvet“ ein Rotwein aus dem Hause Sieur d´Arques. Rotweine aus dem Languedoc bestechen durch eine schöne Frucht und nicht durch ausgeprägte Mineralien.

Die hochwertige Aufmachung sticht gleich ins Auge. Der Wein kommt in einer schweren Flasche mit einem samtenen Etikett und dem golden geprägten Titel Pure Velvet, der in das Etikett eingestickt wurde.

Der Pure Velvet wurde reinsortig aus der Rebsorte Marselan vinifiziert. Marselan ist eine Kreuzung aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon und Grenache Noir aus dem Jahr 1961.  Ursprünglich sollte diese Kreuzung die Eigenschaften eines Cabernet Sauvignons haben und trotz allem widerstandsfähiger als Cabernet sein. Da das Ergebnis aber eine sehr eigenständige Sorte war, geriet sie lange Zeit in Vergessenheit und der erste reinsortige Marselan wurde erst im Jahr 2002 abgefüllt.

Marselan ergibt fruchtige und ausgewogene Weine mit einer kräftigen Tanninstruktur. Das trifft den Geschmack vom Pure Velvet ziemlich genau und steht auch für die Weine aus dem südfranzösischen Languedoc. Der Wein ist fruchtig und ausgewogen, ähnlich wie ein Primitivo. Dazu hat er auch wenig Säure. Der Pure Velvet Rotwein ist ein trockener Rotwein mit kleiner Kante, der nicht zu schwierig oder ungeschliffen schmeckt.

Der Online Weinversender genuss7.de bewertet diesen Wein mit 90 von 100 Punkten. Das entspricht einem Hervorragend. Mit seinem Preis, von unter 10 Euro die Flasche, ist er auch ein Preis-/Genuss Tip.

Erhältlich ist der Wein unter der URL www.genuss7.de/purevelvet . In der Einführungszeit bis zum 01.12.2020 gibt es den Wein zum Einführungspreis.

Für alle Weinliebhaber ein Erlebnis, dass es nicht zu verpassen gilt.

Prosecco, der beliebte Schaumwein aus Italien

Prosecco, ein Stück italienisches Lebensgefühl

Geschichte und Anbaugebiet

ProseccoProsecco war bereits bei den Römern unter dem Namen Vinum Pucinum bekannt und beliebt. Der heutige Name leitet sich aber vom Dorf Proseck in der Nähe von Triest ab. Es handelte sich bis 2009 um keine Herkunftsbezeichnung, sondern den Namen der weißen Rebsorte Glera, die in der Umgebung von Treviso wächst. Der Wein konnte im Prinzip in jeder Region hergestellt werden, da die geografische Herkunft keine Rolle spielte. Er wurde meist mit Tankwagen nach Deutschland transportiert und dann abgefüllt. Das Produkt schmeckte zwar prickelnd, aber die Qualität war entsprechend bescheiden.

Seit 2010 ist Prosecco eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Sie bezeichnet einerseits Weine aus der Region Friaul-Julisch Venetien und andererseits aus den Gebieten Padua, Belluno, Treviso, Vicenza und Venedig innerhalb der Region Venetien. In den genannten Regionen muss auch die Verarbeitung und Abfüllung durchgeführt worden sein. Der Wein muss mindestens zu 85 % aus der Rebsorte Glera stammen. Der übrige Anteil ist ebenfalls fest definiert und umfasst Sorten wie Bianchetta, Chardonnay oder Pinot-Trauben. Die Abfüllung darf nur noch in weiße, gelbe, braune, grüne oder grauschwarze Glasflaschen erfolgen und für den Verschluss sind Korken, Kunststoffkorken oder Drehverschlüsse vorgeschrieben. Die Flasche erkennt man neben der goldenen staatlichen Banderole am Prosecco-DOC-Logo mit neun Schaumweingläsern, die einen Kreis bilden und die neun Herkunftsprovinzen darstellen.

Herstellung

Während der Wein auf den Hängen wächst, wird laufend der Reifegrad der Trauben gemessen. Ein Konsortium von Produzenten entscheidet über den Beginn der Lese in den jeweiligen Regionen. Nur handverlesene Trauben dürfen für die Weinherstellung verwendet werden. Aus diesen wird mit geringem Druck nur der Vorlaufmost ausgepresst. Auf diese Weise können aus 100 Kilo Trauben maximal 70 Liter Wein entstehen. Dieser ruht einen halben Tag in gekühlten Stahltanks, bis der Most abgelassen werden kann und die Gärung beginnt. Dieser Prozess findet für die Dauer von zwei bis drei Wochen bei 15-20 Grad statt. Nachdem der Wein ein klares Aussehen angenommen hat, kann der zweite Gärungsprozess beginnen, bei dem sich Kohlensäure bildet. Nach Entfernung der Hefe folgen Prüfung und Verkosten. Der letzte Schritt ist der Verschnitt von Weinen aus verschiedenen Lagen, um den Geschmack zu verfeinern. Unverschnittenen Lagenwein gibt es auch, er wird aber nur selten angeboten.

Ein sehr gutes Prosecco Weingut ist z.B. Le Contesse aus dem Veneto. Die Top Reihe von Le Contesse heißt Porta Leone und gehört zu den Besten Proseccos der Lombardei.

Herkunftsbezeichnungen

Die Angabe DOC (Denominazione di Origine Controllata) auf der Flasche weist darauf hin, dass der Wein aus 5 Provinzen in Venetien oder aus dem Raum Friaul-Venetien stammt. Die Bezeichnung DOCG (Denominazione die Origine Controllata e Garantita) für Weine aus den Berglagen der Provinz Treviso steht für eine kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung. Es handelt sich um die höchste Qualitätsstufe im italienischen Weinbau. Bei Colli Asolani DOCG aus dem Raum Asolo und bei Conegliano Valdobbiadene DOCG aus dem Raum Conegliano oder Valdobbiadene sind für Frizzante mindestens 5 Gramm Säure pro Liter und ein Alkoholgehalt von 10,5 % vorgeschrieben. Für Spumante gilt ein Mindestgehalt von 5 Gramm Säure pro Liter und ein Alkoholgehalt von 11 %. Eine noch höhere Qualitätsstufe gilt innerhalb von Conegliano Valdobbiadene DOCG für die Sorte Cartizze aus den Gemeinden Fol und Sacco. Er wird auf nur 120 Hektar angebaut und die Trauben werden ausschließlich von Hand gelesen. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 11,5%.

Spumante, Frizzante und Tranquilante

Die Variante Spumante zeichnet sich äußerlich durch den Kunststoffkorken mit Drahtbügel aus. Durch die Tankgärung hat der Spumante im Unterschied zu Sekt und Champganer einen höheren Anteil an Kohlensäure. In den hermetisch abgeschlossenen Tanks kann die Kohlensäure während der Herstellung nicht entweichen, sondern bleibt im Wein gebunden. Die Perlage ist dadurch nicht so fein wie bei einer vorangegangenen Flaschengärung. Spumante ist in den Sorten halbtrocken oder trocken erhältlich, wobei die zweite Variante deutlich überwiegt. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 11 % und der Flaschendruck mindestens 3,5 bar.

Die Variante Frizzante erkennt man äußerlich an einem Schraubverschluss oder einem einfachen Korken mit Bindfadensicherung. Aufgrund des geringeren Kohlensäuregehalts reichen diese Verschlüsse aus. Der Druck auf der Flasche beträgt maximal 2,5 bar, da im zweiten Gärungsprozess weniger Zucker und Hefe beigegeben wurde. Der Frizzante ist in den Varianten halbtrocken bis sehr trocken erhältlich und hat einen Alkoholgehalt von mindestens 10,5%. Er wird vor allem für deutsche Kunden produziert, um die Schaumweinsteuer für Prosecco Spumante in Höhe von 1,02 Euro plus Mehrwertsteuer pro Flasche zu vermeiden.

Bei der Variante Tranquilante handelt es sich um stillen Wein ohne Kohlensäurezusatz. Er ist relativ dünn und sauer und in den Varianten halbtrocken bis sehr trocken erhältlich. In der Regel wird er nur in Italien konsumiert.

Kategorien

Ab 2019 wird Prosecco offiziell in folgende Kategorien unterteilt:

• Brut Nature mit unter 3 Gramm Zucker pro Liter
• Extra Brut mit unter 6 Gramm Zucker pro Liter
• Brut mit unter 12 Gramm Zucker pro Liter
• Extra Dry mit einem Zuckergehalt von 12 – 17 Gramm pro Liter
• Dry mit einem Zuckergehalt von 17 – 32 Gramm pro Liter
• Demi-Sec mit einem Zuckergehalt von 32 – 50 Gramm pro Liter

Während bei den halbtrockenen Sorten die zweite Gärung unterbrochen wird, um einen höheren Restzuckergehalt zu erhalten, wird bei der Kategorie Brut dieser Vorgang fast bis zum Ende durchgeführt. Grundsätzlich lässt der Kohlensäuregehalt den Wein weniger süß erscheinen. In Planung ist die Herstellung einer Rosé-Variante in den Sorten Spumante Brut und Spumante Extra Dry.

Servier-Empfehlungen

Prosecco sollte im Sektglas serviert und unbedingt sehr kalt getrunken werden. Die ideale Trinktemperatur liegt bei 5-7 Grad. Je wärmer er wird, desto mehr leidet der frische Geschmack. Typisch für die Glera-Traube sind die goldgelbe Farbe und die deutliche Säure. Er schmeckt frisch, prickelnd und fruchtig und verkörpert einen unkomplizierten Genuss. Das Aroma erinnert an frische Früchte wie Apfel, Pfirsich, Melone oder Zitrusfrüchte. Er ist ein optimaler Aperitif und eignet sich als Begleiter zu salzigen und fruchtigen Gerichten wie beispielsweise Schinken mit Melone. Besonders empfehlenswert ist die Kombination mit Nudelgerichten, Geflügel, Meeresfrüchten und Gemüsesuppen. Die Variante Demi-Sec passt aufgrund des höheren Zuckergehaltes eher zum Dessert. Er ist im Gegensatz zu Sekt und Champganer nicht für die lange Lagerung vorgesehen, sondern sollte innerhalb von zwei Jahren nach der Herstellung getrunken werden.

Das italienische Weinbaugebiet Apulien und seine Rebsorten

Apulien – Die Geschichte eines fabelhaften Aufstiegs

Apulien WeineBis noch vor wenigen Jahren war Apulien, wenn überhaupt, für seine Tomaten, Tafeltrauben und billigste aber immer dunkelrot schimmernde Fassweine bekannt. Diese Rotweine wurden gerne in den Norden verfrachtet, um den eher dezent-roten Rebsorten des Piemont und Südtirols ein Mehr an Rot und scheinbarer Tiefe mitzugeben. Viele Winzer standen vor dem Aus. Zu unrentabel, zu aufwändig und nicht zuletzt auch körperlich zu anstrengend erschien der Weinbau. Und Rebsorten wie Primitivo, Negroamaro oder Malvasia Nera waren der internationalen Weinwelt absolut fremd. Selbst in Italien schien sich kaum jemand für Weine aus diesen Rebsorten zu begeistern.

Heute erscheint das nahezu undenkbar. Mit der Jahrtausendwende kam der große Umschwung, der seinen Höhepunkt im Jahre 2019 noch immer nicht erreicht hat. Ein einzelnes Ereignis hierfür lässt sich nicht ausmachen. Es dürfte aber der berühmte Kairos, der perfekte zufällige Zeitpunkt, seine Hände im Spiel gehabt haben. Plötzlich war die Weinwelt offen für neue Rebsorten, neue Anbaugebiete, neue Entdeckungen. Zu satt waren viele vom immergleichen Chardonnay, Shiraz und Merlot. Kritiker, Weinjournalisten und nicht zuletzt Weinfreunde begaben sich auf die Suche nach dem großen Schatz autochthoner Rebsorten, über die Italien verfügt.

Wurzelechter geht Rotwein kaum

Fündig wurden sie natürlich auch in Apulien. Was sich Weinafficionados hier bot, war dann durchaus eine Schatzkammer: zahlreiche Weingärten, mit schier uralten Rebstöcken, denen die Reblaus nie etwas anhaben konnte, und eine Vielzahl an spannenden regionalen Rebsorten, die aromatisch die Weinwelt wirklich bereichern. Heute verfügt die Region über eine Weinanbaufläche von gut 108.000 Hektar, was ein wenig mehr ist, als alle 13 Anbaugebiete Deutschlands zusammen. Inzwischen gibt es hier 25 DOC-Regionen, die bekanntesten sind wohl Manduaria und Salento, sowie sechs Landwein-Regionen. Es ist in der Hauptsache Rotwein, der hier gekeltert wird.

80 Prozent der Weinproduktion gehen auf den Rotwein. Gemeinsam mit Sizilien und dem Veneto steht Apulien damit an der Spitze der italienischen Weinproduktion. Dies gilt rein objektiv für die Menge – und nicht wenige Weinfreunde lassen diesen Satz auch qualitativ und in genießerischer Hinsicht gelten. Kaum dass die Kunde von diesem Weinschatz die Runde machte, waren es vor allem junge Winzer, die hier ihre Chance sahen, auf dem Weinmarkt mit ihren Ideen vom idealen und perfekten Wein zu reüssieren. Viele brach liegende Weingärten mussten dazu wieder in Form gebracht und rekultiviert werden, Kelleranlagen modernisiert und ein dichtes, modernes Marketingnetz aufgebaut werden.

Mit Dynamik, Elan und Experimentierfreude an die Spitze

Doch die ganze Mühe und Investitionen sollten sich auszahlen. Es war die Zeit spannender Neugründungen, Neupflanzungen und frischer moderner Weine, die vor allem eines sind: fruchtig. Diese Aufbruchstimmung, dieser Elan war und ist den Weinen deutlich anzumerken: Die Rotweine Apuliens sind keine akademischen Weine, die man erst 20 Jahre in den Keller legen muss. Nein, sie sind Gaumenschmeichler par excellance, fruchtig, zugänglich und sowohl perfekte Solisten als auch geniale Essensbegleiter.

Dafür sorgen bis heute qualitätsversessene Kellereien, zu denen sich zahlreiche Winzer zusammengeschlossen haben, um die synergetischen Effekte dieses Zusammenschlusses für gemeinsame Investitionen und Vertriebsmaßnahmen zu nutzen. Eine große Rolle hat bei diesem Aufstieg auch der Gambero Rosso, der renommierteste Weinführer Italiens gespielt. Die Kritiker haben sehr schnell die Qualitäten und Potenziale dieser aufstrebenden Region erkannt und die Weine sehr gut bewertet. Damit wurde auch der Weg für kleinere ambitionierte Weingüter frei, die die Weinwelt bereichern. Heute sind Weine wie der Zolla Primitivo di Manduria weltbekannt.

Mehr als nur Primitivo

Die derzeit noch meistangebaute Rebsorte Apuliens ist der Negroamaro, eine Rebsorte, die intensive und fruchtige Rotweine hervorbringt, die über eine feine Bittermandelnote verfügen. Der absolute Publikumsliebling ist jedoch der Primitivo. Primitiv ist an dieser Rotwein-Rebsorte erstmal gar nichts. Sie heißt so, weil sie als erste Rebsorte reif wird. Damit hat er das Potenzial bis in den Herbst hinein unter der wärmenden Sonne Süditaliens Nährstoffe, Fruchtzucker und Extrakt anzusammeln, die sich in kräftigen, fruchtintensiven und nachdrücklichen Weinen niederschlagen. Das Zentrum des Primitivo sind das Salento aber auch in der Region um Manduria. Gemeinsam mit Negroamaro bildet der Primitivo die klassische Rotwein-Cuvee vor allem des Süden Apuliens, dem Salento. Neben diesen beiden Superstars spielen Nero di Troia, Malvasia Nera und Susumaniello noch eine tragende Rolle. Die meisten dieser Rebsorten waren vom Aussterben bedroht – inzwischen sind sie fester Bestandteil des Weinbaus im Süden Italiens.

325 Sonnentage im Jahr, das Ionische Meer und die Adria in unmittelbarer Nähe bilden den perfekten klimatischen Rahmen für den Weinbau, zumindest für all jene, die fruchtbetonte und intensive Weine bevorzugt. Wir sind hier stilistisch weit von cool-climate-Weinen entfernt. Winzer, die ihre Weine etwas dezenter haben wollen, finden in den Höhenlagen dieser Region spannende Weinberge. Die Ergebnisse können sich jetzt schon sehen lassen, werden in den kommenden Jahre aber bestimmt noch zu einigen lohnenden Entdeckungen führen.

Appasimento oder: Über das ‚Dahinwelken schöner Dinge‘

Eine bereits lohnende, weil extrem beliebte Entdeckung ist ein Rückgriff auf die Jahrtausende alte Tradition italienischen Weinbaus: das Appasimento Verfahren. Aus dem Ur-italienischen bezeichnet der Begriff das ‚Dahinwelken schöner Dinge und Menschen‘. Und was genau bedeutet das übertragen auf Rotwein? Bei dem Verfahren geht es darum, die Trauben so lange zu trocknen bis sie kaum mehr größer als Rosinen sind. Dies geschieht in riesigen Trocknungsanlagen – oder, je nach Wagemut des Winzers, bereits am Rebstock, wo aber die Gefahr des Pilzbefalls allgegenwärtig ist.

Das Ergebnis dieses Trocknungsvorgangs sind hochkonzentrierte und aromenintensive Trauben, aus denen besonders vollmundige Weine gewonnen werden, die Erinnerungen an einen kräftigen Rumtopf, frisch gekochte Marmelade aus Waldbeeren hochkommen lassen. Ein Klassiker dieser Methode ist der Amarone aus dem Veneto, der zu den mytischen Weinen der Weinwelt zählt. Aber geschmacklich können die Appasimento Weine aus Apulien durchaus mithalten.

Kulinarische Offenbarungen

Egal, ob es eher die intensiven und fruchtigen Rotweine sind, die zu Begeisterungsstürmen hinreißen oder eher subtilere, leisere Weine bevorzugt werden: Die Weine Apuliens sind geniale Essensbegleiter. Natürlich üben sie ihre Faszination auch solo aus, aber in Kombination mit der aromenreichen Küche Süditaliens, der Vielfalt an Kräutervariationen, ausdrucksreichen Gemüsekreationen und kräftigen Fleischvariationen, sind diese Weine unschlagbar. Sie halten dieser Küche nicht nur Stand, sondern umgarnen das Essen.

Wir dürfen durchaus gespannt sein, welche Weine, Rebsorten und originellen Cuvée uns in den nächsten Jahren noch erreichen. Wer die Dynamik, den Elan und die Experimentierfreude der Winzer aus Apulien jemals live erleben konnte, der ahnt, dass da noch jede Menge tolle Weine auf uns zukommen werden.